Pressestimmen



"Sandau gelang, sehr auf dynamische Differenzierung bedacht, eine eindrucksvolle Interpretation der Chorsätze. Der Chorklang war rein, ohne Intonationstrübung und sprachlich präsent. Die Pastoralreferentin Elisabeth Prügger-Schnitzer rezitierte mit sanfter Diktion zwischen den verschiedenen Chorsätzen Novalis, Rilke, George, Eichendorff und Hesse. Die Mischung war gelungen. [...] Das musikalisch-literarische Erlebnis berührte die Zuschauer sichtlich."
Dorothea Buchmann-Ehrle (DE 01.10.2012)


Der Tod kommt mit Trommelwirbel (Graner Festmesse)
„Weil sich der Chorklang nie über Gebühr verdickt, hat das Publikum um so mehr von den anderen Bestimmungsfaktoren guten Gesangs: Zum zuverlässigen Orchester glänzt das Vocalensemble Darmstadt mit Sauberkeit und herausragender Aussprache. Auf diesem sicheren Fundament stellen sich die gewünschten Überwältigungen ein."
Christian Knatz (DE 23.05.2011)

Liszts Leidensweg (Via crucis)
„Liszts selten aufgeführte „Via crucis" zeichnet die Passionsgeschichte Christi nach. Dramatisch untermalte die Orgel mit Solisten und Chor das Urteil, das Tragen des Kreuzes samt der drei Stürze, die Begegnung mit der Gottesmutter und den Tod am Kreuz bis zur Grablege des Leichnams."
Marc Mandel (DE 11.04.2011)

Deutlichkeit und beste Intonation (Canticum canticorum)
„Was das Vocalensemble Darmstadt auszeichnet, ist die Fähigkeit zu höchster Deutlichkeit in der Aussprache, zu einer überzeugenden Intonation und zu einem sehr guten Reagieren auf das Dirigat seines Leiters."
Johannes Mundry (Hessische Niedersächsische Allgemeine, xx.10.2010)

Lied der Lieder (Canticum canticorum)
„Bei klarer Intonation und gefühlvoller Abstimmung der Gesangspartien wusste Andreas Boltz auch dieses Mal mit seinem Vocalensemble Darmstadt zu überzeugen. [...]Ein Höhepunkt war das »Lobpreis der Liebe« des Norwegers Knut Nystedt, in dem er die Periodik der gregorianischen Musik mit experimentellen Klangeffekten verknüpfte."
Christian Chur (DE 04.10.2010)

Volkes starke Stimme (Elias)
„Am wichtigsten [...] ist freilich der Chor, der mit bekannt guter Stimmqualität auftrat. Andreas Boltz setzte in seiner Interpretation vor allem auf die gewaltige Wirkung der Masse des Volkes [...]. Der Chor ging dabei dynamisch an seine Grenzen, ohne sie zu überschreiten. Für die Qualität sprachen die von einzelnen Mitgliedern solistisch gesungenen Stücke ,,Hebe deine Augen auf" und ,,Heilig, heilig, heilig"."
Susanne Döring (DE 07.06.2010)

Höchstmaß an Stimmsicherheit (Elias)
„Die gemischte Aufstellung des Ensembles forderte [...] ein Höchstmaß an Stimmsicherheit wie Konzentration und begünstigte somit einen satten, äußerst homogenen Klang."
Jan-Geert Wolff (Wiesbadener Tagblatt, 08.06.2010)

Rufe aus dem Dunkel (Tenebrae)
„Der etwa 30 Mitglieder zählende Chor beeindruckte durch die Sauberkeit des Singens, durch die Balance zwischen den Stimmen und die Gestaltungskraft, die Boltz mit seinem suggestiven Dirigat förderte. [...] Es gab starken, lang anhaltenden Beifall für den Dirigenten und das Ensemble."
Klaus Trapp (DE, 19.03.2009)

An der Grenze zum Schweigen (Bruckner)
„...sorgfältigen Balance der Stimmen und der spannungsreichen Gestaltung der Melodiebögen..."
Klaus Trapp (DE, 16.06.2008)