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Vocalensemble Darmstadt e.V.

nächstes Konzert:



Canticum Canticorum

- Das Hohelied Salomonis -


Samstag, 2. Oktober 2010, 19:00 Uhr
(Einlass 18:15 Uhr)
in
Darmstadt (St. Ludwig)

Sonntag, 3. Oktober 2010, 18:00 Uhr
(Einlass 17:15 Uhr)
in Kassel (Friedenskirche)

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vergangenes Konzert:

Jubiläumskonzert 2010

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Hörbeispiel: Kyrie (mp3, 636K), aus der Cantus Missae von Josef Rheinberger, Aufnahme vom 28. Oktober 2001 in Oberursel

Pressestimmen

Volkes starke Stimme (Elias)

„Am wichtigsten in Mendelssohns [...] Vertonung ist freilich der Chor, der mit bekannt guter Stimmqualität auftrat. Andreas Boltz setzte in seiner Interpretation vor allem auf die gewaltige Wirkung der Masse des Volkes [...]. Der Chor ging dabei dynamisch an seine Grenzen, ohne sie zu überschreiten. Für die Qualität sprachen die von einzelnen Mitgliedern solistisch gesungenen Stücke ,,Hebe deine Augen auf" und ,,Heilig, heilig, heilig". Boltz nutzte hier mit der Positionierung der Sänger auf der Empore hinter dem Altar abermals geschickt die Raumwirkung."
Susanne Döring (DE 07.06.2010)

Höchstmaß an Stimmsicherheit (Elias)
„Der „Elias" gehört zu den dramatischsten Werken des Genres, auch wenn die Gestalter meist der ursprünglichen Intension des Komponisten zuwider handeln, schließlich wollte dieser „nicht aber, um Gottes Willen, ein Tongemälde" schaffen, sondern den dramatischen Gestus der alttestamentarischen Erzählung betonen. Dass das eine das andere [...] nicht ausschließt, bewiesen das Vocalensemble Darmstadt gemeinsam mit der Camerata Ludoviciana [...] mit einer packenden Adaption des Elias-Mythos in St. Stephan. [...] Die gemischte Aufstellung des Ensembles forderte [...] ein Höchstmaß an Stimmsicherheit wie Konzentration und begünstigte somit einen satten, äußerst homogenen Klang."
Jan-Geert Wolff (Wiesbadener Tagblatt, 08.06.2010)

Rufe aus dem Dunkel (Tenebrae)

„Der etwa 30 Mitglieder zählende Chor beeindruckte durch die Sauberkeit des Singens, durch die Balance zwischen den Stimmen und die Gestaltungskraft, die Boltz mit seinem suggestiven Dirigat förderte. [...] Es gab starken, lang anhaltenden Beifall für den Dirigenten und das Ensemble."
Klaus Trapp (DE, 19.03.2009)


An der Grenze zum Schweigen (Bruckner)
"...sorgfältigen Balance der Stimmen und der spannungsreichen Gestaltung der Melodiebögen..."
Klaus Trapp (DE, 16.06.2008)